Erster Eltern-Kind-Tag in Braunschweig mit der „kinder+Sport Basketball Academy"

Dribbeln, Passen und Werfen mit der ganzen Familie

Der Trainingsparcours der „kinder+Sport Basketball Academy“ begeistert ganzjährig tausende Kids – auch beim Partnerverein Basketball Löwen Braunschweig. Diese haben sich zum Jahresende etwas ganz Besonderes einfallen lassen und erstmalig auch die Eltern der teilnehmenden Kids in den Trainingsparcours eingeladen. Insgesamt 13 Eltern versuchten sich an den Stationen Dribbeln, Passen, Werfen und Koordination. Eine tolle Aktion, die sich auch Löwen-Profi Carlos Medlock nicht entgehen ließ. 

Braunschweig, 18. Februar 2016 – Dribbeln, Passen, Werfen und Koordination – das Beherrschen dieser vier Grunddisziplinen ist im Basketballsport unerlässlich. Die Basketball Löwen Braunschweig geben daher jährlich hunderten Kindern und Jugendlichen in der Region die Möglichkeit, diese Skills im Trainingsparcours der „kinder+Sport Basketball Academy“ zu erlernen und zu verbessern. Und weil Basketball nicht nur Kids begeistert, sondern auch Erwachsene, konnten beim letzten Testtag auch erstmalig die Eltern der Kids zeigen, was sie am Ball draufhaben. Jan Erdtmann, Projektleiter der Academy am Standort Braunschweig: „Wir wollten den Eltern auch einmal die Möglichkeit geben, den Trainingsparcours zu durchlaufen. Nur so können sie einschätzen, was ihre Kinder im Parcours leisten.“

13 Eltern – darunter auch der Löwen-Profibasketballer Carlos Medlock – ließen sich diese Chance nicht entgehen und spielten sich erfolgreich durch die fünf Stationen des Trainingsparcours. Unterstützung auf dem Weg durch die Levelprüfung bekamen sie dabei von den erfahrenen Jugendtrainern der SG Braunschweig. Jan Erdtmann berichtet zufrieden vom Eltern-Kind-Tag: „Der ein oder andere hat im Trainingsparcours gemerkt, dass es einige Übungen durchaus in sich haben. Wer die höheren Levels erreichen möchte, der muss wirklich trainieren. Im Vordergrund des Testtags stand aber natürlich der Spaß und der hat in keiner Minute gefehlt – weder bei den Kids, noch bei den Eltern! Das war für uns das Wichtigste.“

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