Eisbären Bremerhaven

Ihre erste Saison in der höchsten deutschen Spielklasse schlossen die Eisbären 2006 mit einem sensationellen vierten Tabellenplatz ab und setzten damit ein Achtungszeichen.

In den anschließenden Playoffs musste sich das Team aus Bremerhaven erst im Halbfinale knapp ALBA BERLIN geschlagen geben. Bis zum Jahr 2003 gingen die Eisbären Bremerhaven als BSG Bremerhaven in der zweiten Liga auf Korbjagd. Mit einem Sieg über Schwarz-Weiß Essen gelang 2005 der Aufstieg in die Beko BBL.
Nach dem Überraschungserfolg der Saison 2006, beendeten die Eisbären auch die Folgespielzeit auf Rang vier, scheiterten aber anschließend im Playoff-Viertelfinale an dem amtierenden Meister aus Köln. Besser lief es im Pokal, wo der Sprung in das Top Four gelang.

Nach einer erneuten Playoff-Teilnahme in der Saison 2008 mussten die Eisbären 2009 um den Verbleib in der Beko BBL bangen. Als der Klassenerhalt feststand, schöpften sie neue Kräfte und fanden in der darauffolgenden Spielzeit zu alter Stärke zurück. In den Playoffs 2010 ging es für sie erneut bis ins Halbfinale, wo sich die Fraport Skyliners schließlich als zu stark erwiesen. In den Folgejahren konnten sich die Eisbären in der Beko BBL weiter etablieren. 2011 gelang den Eisbären der Einzug in das Playoff-Viertelfinale.
Nach durchwachsenen Jahren mit Höhen und Tiefen versucht der Kanadier Chris Harris als neuer Coach seit Ende 2015 an alte Erfolge anzuknüpfen.

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